Freitag, 29. Januar 2016

[Animenacht] Animenacht made by Awkward Dangos

Diesmal habe ich mich relativ spontan entschieden, mal bei einer Animenacht mitzumachen.

Geleitet wird sie von Lena vom Blog Awkward Dangos.





Die wohl wichtigste Frage ist wahrscheinlich, was ich sehen werde. Ich habe mich für One Punch Man entschieden, da der Anima auf 9gag relativ stark gehyped wurde und ich von Freunden bis jetzt auch nur gutes dazu gehört habe.
Es ist also wohl mal Zeit, sich endlich mal damit zu beschäftigen und die Animenacht kommt da fast schon wie gerufen ^^

Updates
17:52
Alles eingerichtet und vorbereitet, genau rechtzeitig würde ich sagen :D

18:07
Los geht es mit der ersten Folge

18:35
Erste Folge beendet und bis jetzt ist es ein bisschen verrückt und wirkt interessant, bin gespannt, wie es gleich weiter geht ^^

19:12
Und da ist auch schon die zweite Episode vorbei und ich bin eindeutig schon mal nicht enttäuscht :'D

19:49
Die Episoden rauschen ja nur so dahin. Der Humor ist stellenweise wirklich genial :)

20:30
Und wieder eine Folge durch und so langsam gehen mir die Ideen aus, was ich noch neues schreiben könnte, außer dass ich in der letzten Folge einmal richtig laut lachen musste :D

21:07
Und noch eine Folge. Das heißt, dass ich nach der nächsten schon zur Hälfte durch bin o.O

22:16
Mittlerweile die 6. Folge und somit die Hälfte der Serie schon geschafft. Obwohl die Serie echt gut ist, brauch ich jetzt mal ne kleine Auszeit. Mal gucken, ob ich mir nachher noch ne weitere Folge ansehe.

23:17
Ich habe bis jetzt keine weitere Folge gesehen und nehme auch gerade irgendwie nicht an, dass ich heute noch eine schaffe. Vielleicht kommentiere ich noch ein bisschen und morgen kommen dann meine Antworten zu den Fragen :)



Hier schon einmal die Fragen für das Ende:
1) Wie hat dir dein heutiger Anime gefallen? Wenn du unterschiedliche Serien geschaut hast: Welche Episode war dein heutiges Highlight?
Am Anfang war ich ja schon ein kleines bisschen skeptisch. Relativ stark gehypet und die Fähgkeit des Protagonisten klingt im ersten Moment nach relativ langweiligen Kämpfen.
Relativ schnell hat mich aber der einzigartige Humor dieser Serie gefangen genommen und konnte auch mich überzeugen.
Wer also ne bisschen verrückte Serie mit viel Humor sucht, sollte hier richtig sein.


2) Welche Szene ist dir besonders im Gedächtnis geblieben? Bitte möglichst keine Spoiler!!!
Ach da gab es mehrere :D
Die zwei, die ich noch am meisten in Erinnerung habe ist zum einen die, in der der Protagonist versucht eine Fliege zu töten.
Zum anderen gab es da noch die "Checkmate" bzw. "Technical Difficulties" Szene die ebenfalls sehr lustig, wenn auch schmerzhaft war ^^

3) Hast du durch die heutige Animenacht ein paar neue Animeserien bei einem anderen Teilnehmer entdeckt?
Ja. Ich möchte mal in "Akatsuki no Yona" reingucken und vielleicht noch Fairay Tail gucken oder aber auch lesen, da bin ich mir noch nicht so sicher ^^

Sonntag, 24. Januar 2016

[Rezension] Wir sind Cyborgs - Alexander Krützfeldt

Schon wieder Sonntag und es gibt wieder eine neue Rezension. Diesmal habe ich dafür vom Aufbau Verlag ein Rezensionsexemplar erhalten. Vielen Dank und viel Spaß!

Allgemeines:
Titel: Wir sind Cyborgs
Autor: Alexander Krützfeldt
Illustratorin: Annelie Kretzschmar
Verlag: Aufbau Verlag
Quelle (gilt ebenso für Cover und Klappentext)

Einleitung:
Letztes Jahr im Dezember erreichte mich eine Mail von Aufbau Verlag mit neuen Büchern und dieses Buch sprach mich direkt an, da ich das Thema generell sehr interessant finde und auch schon das eine oder andere zum Thema gelesen habe.
Einen großen Dank geht an den Verlag, der mir das Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank!

Cover:
Mir fällt es gar nicht so leicht zu beschreiben, was auf dem Cover abgebildet ist. Ich würde es wohl als „stilisierten Cyborg“ beschreiben, auch wenn das wohl immer noch nicht die richtigen Worte dafür sind. Die Zeichnung hat nicht wirklich etwas mit der aktuellen Realität zu tun, passt aber sehr gut zu dem Titel und zu dem, was sich so mancher bei dem Wort Cyborg als erstes vorstellt. Das Cover würde mir in einem Bücherladen auf jeden Fall ins Auge springen und irgendwie mag ich es.

Inhalt:
„Wenn wir als Spezies überleben wollen, dann müssen wir anfangen, in neue Richtungen zu gehen.“ Tim Cannon, Grindhouse Wetware, U.S.A.
Nie war die Bindung zwischen Mensch und Maschine enger als jetzt. Schon bald werden Bauarbeiter mit Exo-Skeletten riesige Stahlträger in die Höhe wuchten, per Chip werden Nervenleiden einfach ausgeschaltet und Haustüren geöffnet werden. Schon bald könnten wir perfekt, schon bald könnten wir Cyborgs sein. 
Die schöne neue Welt – ist sie wirklich so nah? Und wollen wir sie überhaupt?
Alexander Krützfeldt trifft die wichtigsten Cyborg-Pioniere und zeichnet ein Panorama von großen Hoffnungen und berechtigten Ängsten
Wer ein reines Sachbuch erwartet, wird wahrscheinlich ein bisschen enttäuscht werden. Das Buch ist eher eine Sammlung interessanter Interviews und Gedanken des Autors als ein fundiertes Sachbuch. Dies ist aber nicht negativ. Das Buch ließ sich dadurch sehr locker lesen und wird für viele angenehmer als ein normales Sachbuch sein. Der Inhalt selbst ist hierbei relativ neutral gehalten und spiegelt viele verschiedene Meinungen wieder. Zudem muss man sagen, dass es in dem Buch hauptsächlich um die Praxis geht, also was aktuell schon möglich ist und genutzt wird, und weniger um die Theorie, die dahinter steckt, und mögliche Zukunftsszenarien, auch wenn diese natürlich auch in geringem Anteil enthalten sind. Insgesamt hat mir das gut gefallen.

Personen:
Die Auswahl an Interview-Partnern fand ich sehr gut, da so verschiedene Meinungen aufgezeigt werden konnten.
Der Autor selbst hat sich auch immer wieder durch seine Gedanken und Erzählungen selber eingebracht, schien dabei aber fast immer seine Neutralität zu wahren, was ein großer Pluspunkt ist.

Kritik:
Was ich mir von dem Buch noch erhofft hätte, ist mehr Tiefe. Das Buch gibt einen schönen Überblick über die aktuelle Lage kratzt dabei aber teilweise nur an der Oberfläche. An sich kann man das auch so machen, leider gibt es aber ekine Angaben, wo man dann noch mehr zu dem Thema erfahren könnte, falls man es denn möchte. Gerade dies empfinde ich in einem Sachbuch aber wichtig, da man häufiger mal Themen hat, zu denen man noch mehr erfahren möchte.
Auch fand ich ein bis zwei Antworten in Interviews ein bisschen komisch, da sie sich nicht exakt mit dem Decken, was ich bis jetzt gelesen habe. Leider wird auch da nicht weiter darauf eingegangen oder überhaupt eine Begründung geliefert, sodass ich mir in dem Moment doch ein Nachfragen des Autors nach irgendwelchen Quellen o.ä. Gewünscht hätte. Dies waren aber zum Glück Einzelfälle.


What else?:
Ähnlich der Zeichnung auf dem Cover, gibt es im Buch immer mal wieder eine Zeichnung, die von der Art her sehr ähnlich ist. Mir hat das gut gefallen, da sei das Buch zum einen ein wenig aufgelockert haben, zum anderen jeweils die realen Einsätze auf eine besondere (abgehobene) Art darstellen und man im folgenden Kapitel erfährt, was wirklich dahinter steckt.

Fazit:
Wer sich noch nicht viel mit dem Thema beschäftigt hat und einen leichten Einstieg in die Thematik sucht ist mit diesem Buch sehr gut beraten und hat von mir eine klare Kaufempfehlung.
Wer sich schon tiefer mit der Materie beschäftigt hat, wird vielleicht ein wenig die Tiefe vermissen aber dennoch das eine oder andere neue Wissen aus dem Buch mitnehmen.
Wer jedoch ein pures Sachbuch mit Quellenangaben erwartet, wird hier enttäuscht. Dies sollte aber wohl die Ausnahme sein.
Mir hat das Buch auf jeden Fall gefallen, auch wenn ich mir persönlich ein wenig mehr Tiefe gewünscht hätte.
Deswegen erhält das Buch von mir solide
4 von 5 Punkte

Zu welchem Thema würdet ihr am ehesten ein Sachbuch lesen?
Euer Büchernerd




Sonntag, 17. Januar 2016

[Rezension] AERA, Die Rückkehr der Götter - Markus Heitz

Wieder eine Woche rum und da ich immer noch ausstehende Rezensionen habe, geht es gleich mit einer weiteren in die nächste Runde. Viel Spaß!

Allgemeines:
Titel: AERA - Die Rückkehr der Götter
Autor: Markus Heitz
Verlag: Knaur TB
Quelle (gilt ebenso für Cover und Klappentext)

Einleitung:
Markus Heitz hat ein neues (gedrucktes) Buch veröffentlicht.Die einzige logische Reaktion? Ab auf die Wunschliste damit. Und so fand es dann zu Weihnachten den Weg zu mir und ich begann es zu lesen...

Cover:
9783426518618
Das Cover gefällt mir wirklich gut. Spätestens nach dem ersten Kapitel sollte klar sein, wer die dargestellte Person ist. Der Hintergrund stellt eine größere Stadt dar, die meiner Meinung nach ein bisschen verlassen aussieht. Was zwar nicht ganz zu den Städten im Buch passt, dem Cover jedoch einen eigenen Charme verleiht.
Wenn man sich die Buchstaben des Titels genauer ansieht, kann man „hinter“ den Buchstaben Zeichen erahnen. Ich vermute, dass die Zeichen zu einem Gott gehören, kann sie allerdings aufgrund ihrer Unvollständigkeit nicht zuordnen.

Inhalt:
Im Jahr 2019 herrscht eine neue Weltordnung: Die Götter kehren auf die Erde zurück. Alle Götter – bis auf einen. Während Odin, Zeus, Manitu, Anubis, Shiva und Co. sich ihre alten Kultstätten zurückholen und ihre Anhänger um sich scharen, warten Christen, Moslems und Juden vergeblich. Die einst mächtigsten Religionen der Welt werden bald als bedeutungslose Sekten belächelt. Mit »AERA - Rückkehr der Götter« hat Markus Heitz einen neuen Kosmos geschaffen - ein großes Vergnügen für alle Fans von düsterer Spannung und filmreifer Action!
(Klappentext)

In einer Welt von wieder aufgetauchten Göttern folgt man einem Ermittler von Interpol an seine Tatorte und den privaten Aufträgen, die er erhält.
Er hat dabei seine ganz eigene Einstellung zu den Göttern, was er auch häufiger betont.
Die Hauptgeschichte an sich schreitet beständig voran und ist an sich relativ linear. Allerdings fällt dies beim lesen kaum auf, da durch interessante Welt und die vielen „Nebengeschichten“ der Fokus beim lesen in die verschiedenen Richtungen abweicht.
Besonders interessant fand ich auch, dass die Geschichte zum einen aus der Sicht des Ermittlers oder ihm nahen Personen erzählt wurde, zum anderen aber aus der Sich des „Stalkers“ des Protagonisten. Diese Kombination habe ich so noch nicht gelesen, fand ich aber überraschend gut.

Charaktere:
Malleus Bureau, der Interpolermittler, hat eine Ereignisreiche Vergangenheit, zu der man nach und nach einzelne Puzzlestücke erfährt. Allerdings umschwirren diese Person noch weitere Geheimnisse, die nicht alle gelüftet werden. Persönlich fand ich diese Person sehr interessant, da sie zum einen eine sehr geheimnisvolle Seite hat, zum anderen aber auch sehr charakterstark ist und sich gerne seine eigene Meinung bildet.
Der Stalker ist eine weitere Person, die das Buch besonders macht. Er bleibt im Dunkeln und man erfährt nicht all zu viel über ihn direkt. Dafür hat man allerdings Einsicht in seine Gedanken, was einem einiges von seinem Charakter zeigt, wenn auch nicht alles.
Die letzte wichtige Person ist Lagrande. Ihre Vergangenheit wird hauptsächlich auf einen Ort reduziert. Vielleicht hätte man da noch ein bisschen differenzierter werden können. Insgesamt leistet sie aber einen sehr guten Job und man merkt, welchen Einfluss die Vergangenheit auf ihren Charakter hat.

Kritik:
Das Buch ließ sich wirklich gut lesen, ließ dabei aber noch einige Fragen offen, sodass ich bereits von einer Fortsetzung ausging. Anscheinend waren die bisherigen offenen Fragen und Möglichkeiten nicht genug. So kam plötzlich im letzten Absatz noch mal ein simpler aber effektiver Satz vor, der in einen großen Cliffhanger resultierte. In dem Moment kam ich mir ein bisschen überrumpelt vor, da aus einem meinen Gefühl nach fairen Cliffhanger ein richtig „übler“ (im Sinne von stark) wurde. Dies ist natürlich besonders fies, wenn zu einer Fortsetzung noch nichts offizielles zu vernehmen ist.


What else?:
Das Buch wurde zuerst Kapitel bzw. Episodenweise als E-Book verkauft, bevor jetzt die ersten 10 E-Books zusammen als ein gedrucktes Buch verkauft wurden. Dies merkt man der Erzählweise des Buches gewissermaßen an. Es gibt 10 einzelne Fälle und einen, der sich über das gesamte Buch erstreckt. Dies ist aber keinesfalls als negativ zu verstehen. So ergibt sich auf jeden Fall eine schöne Abwechslung.
Sehr schön fand ich, dass es am Ende des Buches noch ein „Götterlexikon“ gab, bei dem zu jedem Gott mindestens ein bis zwei weiterführende Sätze standen und man noch zu einigen Göttern was neues erfahren konnte. Die Inhalte des Lexikons basieren auf den entsprechenden Wikipediaartikeln.

Fazit:
Man nehme unsere Welt und füge alle Götter, die einen in den Sinn kommen, hinzu.
Man kombiniere es mit einigen wenigen sehr charakterstarken Charakteren und garniert es mit einer Erzählsicht, die so wahrscheinlich noch nicht viele gelesen haben und AERA kommt raus. Zumindest im wesentlichen. Aber gerade diese Punkte machen dieses wirklich sehr gelungene Buch für mich aus und gerade nach dem fiesen Cliffhanger am Ende hoffe ich auf eine baldige Fortsetzung.
Von mir erhält das Buch:
5 von 5 Punkte

Was war der letzte fiese Cliffhanger den ihr erleiden "durftet"?
Euer Büchernerd




Sonntag, 10. Januar 2016

[Rezension] Die Brücker der Gezeiten, Die scharlachrote Armee - David Hair

Mein erster "richtiger" Post im neuen Jahr ist diesmal eine Rezension. Viel Spaß!

Allgemeines:
Titel: Die Brücke der Gezeiten 3: Die scharlachrote Armee
Originaltitel: The Scarlet Tides (The Moontide-Quartet 2) Part One
Autor: David Hair
Übersetzer: Michael Pfingstl
Verlag: Penhaligon
Quelle(gilt ebenso für Cover und Klappentext)

Einleitung:
Da die ersten Teile mich bereits sehr begeistern konnten, stelle sich die Frage, ob ich mir auch diesen Teil kaufen soll nicht wirklich. Als ich es fast schon zufällig in einem Buchladen war, wurde es dann sofort mitgenommen.

Cover:
Die Brücke der Gezeiten 3
Wieder ist das Cover stark an den vorherigen orientiert.
Um mich nicht bei jeder Rezension zu dieser Reihe zu wiederholen, werde ich es diesmal dabei belassen zu sagen, dass mir das Cover auch weiterhin sehr gut gefällt und es mir die Farbkombination diesmal auch sehr angetan. Die „Verdüsterung“ passt gewissermaßen zum Fortschritt der Geschichte.

Inhalt:
Die Flut der Gezeiten ist gekommen, und eine scharlachrote Legion versetzt dem Osten einen blutigen Schlag. Im Namen des Kaisers morden seine Inquisitoren auf der Suche nach dem mächtigsten Artefakt aller Zeiten. Doch als der Osten und der Westen endlich durch die Brücke der Gezeiten verbunden sind, erhebt sich eine ungeahnte Macht, die dem Willen des Kaisers trotzt: Ein gescheiterter Magier und ein ungestümes Zigeunermädchen beschließen, den Frieden zurück nach Urte zu bringen. Doch damit dies gelingt, müssen die beiden gegen die scharlachrote Armee bestehen …
Was soll ich nur zu dieser Inhaltsangabe sagen? Vielleicht, dass sich der Verlag hier echt sehr grobe Schnitzer geleistet hat. Zur Erklärung sollte man wissen, dass die Englischen Bücher jeweils in zwei Deutsche aufgespalten wurden (wenn ich das nicht falsch gelesen habe). Diese Inhaltsangabe geht schon fast ein Stück über den Inhalt des Buches hinaus. Immerhin ist darin kein großer Spoiler enthalten, da man als Leser diese Entwicklung schon vorausahnen kann. Noch schlimmer ist allerdings der Klappentext auf der Rückseite des Buches. Dieser stimmt leider überhaupt nicht mit der Handlung des Buches überein und könnte gefühlt die Handlung des nächsten Bandes beschreiben. Glücklicherweise auch hier wieder ohne große Spoiler.
Insgesamt muss man hier sagen, dass der Verlag sich hier einen sehr großen Schnitzer geleistet hat. Dennoch werde ich ihn nicht großartig in die Wertung einfließen lassen. Dies liegt daran, dass ich im wesentlichen die Geschichte an sich bewerte und der Autor nun nicht wirklich was dafür kann.Zudem ist der Klappentext bei dem dritten Buch einer Reihe nicht mehr ganz so interessant. Erwähnt werden musste es dennoch.
Mit dem eigentlichen Inhalt war ich sehr zufrieden. Es gab einige wenige Wendungen auf die ich wohl auch mit komplett verrückten Theorien nie gekommen wäre.
Die Geschichte wurde auch sehr gut voran gebracht.
Beim letzten Buch war Ende ein kleines Minifinale, diesmal war ich eher erstaunt, dass das Buch schon zu Ende ist, da dieser Höhepunkt nicht direkt vorhanden war, was allerdings nicht heißen soll, dass das Buch nicht spannend war. Vermutlich liegt auch dies an der Spaltung der Bücher und ich vermute, dass ich beim nächsten wieder ein kleines Finale erleben darf.

Charaktere:
Es wurden ein paar neue Charaktere eingeführt, manche davon sehr unerwartet aber dennoch sehr passend.
Auch einige alte tauchen wieder auf und hat sich seiner Art entsprechend weiter entwickelt.
Gerade die Entwicklung der Hauptpersonen fand ich wieder sehr passend.
Leider lässt es sich nicht ausschließen, von ein paar Charakteren abschied zu nehmen. Um den einen oder anderen war ich dann doch ein wenig traurig, da die Charaktere einem schon an das Herz gewachsen sind

Kritik:
Bis auf das unerwartet frühe Ende fällt mir nicht wirklich was ein. Die Reihe weiß mich wirklich zu begeistern.

What else?:
Die innere Gestaltung war ebenfalls wie in den Vorgängern und dennoch kann sie mich jedes mal aufs neue begeistern.
Schön fand ich auch, dass es am Anfang noch ein paar Seite zum vorherigen Geschehen, sodass ich deutlich schneller wieder in die Geschichte reinkam. Allerdings ersetzt dies auf keinen Fall die vorherigen Bücher, sodass ein Einstieg mit Band 1 deutlich sinnvoller ist.

Fazit:
Auch diesmal konnte mich die Reihe wieder begeistern und dennoch hat sie wieder knapp die Einordnung als Lieblingsbuch verfehlt. Letztes mal war der Anfang ein bisschen zu lasch, diesmal lag es am eher ruhigen Ende, wo ich mir doch einen bisschen größeren Höhepunkt oder Cliffhanger erwartet hätte.
Insgesamt aber wieder ein sehr schönes Buch und somit verdiente:
5 von 5 Punkte

Habt ihr schon solche Fehler bei Inhaltsangaben erlebt?
Euer Büchernerd




Freitag, 1. Januar 2016

[Newsletter] Ist schon wieder ein Jahr rum?

Rückblick:

Der Dezember war irgendwie deutlich verplanter als ich dachte und dennoch war es ein schöner Monat. Ich habe die Vorweihnachtszeit diesmal wirklich genossen. Ich weiß gar nicht wie oft ich auf unserem kleinen Weihnachtsmarkt war, es war auf jeden Fall sehr oft :D
Irgendwie ist dann für das bloggen weniger Zeit über geblieben, als ich eigentlich gedacht hätte. Generell habe ich das ganhze letzte Jahr weniger gebloggt als ich egtl. geplant und gedacht hatte, aber es kommt ja stets anders, als man denkt ^^

Statistiken und anderer Krams:

Gekaufte Bücher: 2
Beendete Bücher: 2
Veröffentlichte Rezensionen: 2
SuB letzter Monat: 31
SuB heute: 34

Vorschau:

Super viel spannendes steht jetzt im Januar erstmal nicht an. Ich hoffe, wieder mehr zu bloggen und lasse mich ansonsten einfach mal überraschen.
Generell hoffe ich, dass ich dieses Jahr endlich so viel zum bloggen komme, wie ich hoffe. Ich muss dann nur noch gucken, wie ich für euch die drei Wochen im Sommer überbrücke, in denen ich, wenn alles so wie geplant läuft, in China bin ^^

Ich wünsche euch allen ein frohes neues Jahr! :)
Euer Büchernerd